{"id":2253,"date":"2025-03-12T22:43:08","date_gmt":"2025-03-12T21:43:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wissenskulturen.de\/wp_wissenskulturen\/?p=2253"},"modified":"2025-03-12T23:15:20","modified_gmt":"2025-03-12T22:15:20","slug":"provisorium","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wissenskulturen.de\/wp_wissenskulturen\/index.php\/2025\/03\/12\/provisorium\/","title":{"rendered":"Wie lebt man in Frieden nach Jahrzehnten des Krieges?"},"content":{"rendered":"<p><b><span class=\"caps\">WISSENSKULTUREN<\/span><\/b> und <b><span class=\"caps\">COLPAZ<\/span><\/b> freuen sich, in Koop\u00ader\u00ada\u00adtion mit <b><span class=\"caps\">ROTZFRECH<\/span> <span class=\"caps\">CINEMA<\/span><\/b> den Doku\u00admen\u00adtarfilm von Markus Lenz \u00fcber die Rein\u00adte\u00adgra\u00adtion von Frauen, die jahre\u00adlang in der kolumbian\u00adis\u00adchen FARC-Gueril\u00adla k\u00e4mpften und seit dem Friedens\u00adabkom\u00admen von 2016 ver\u00adsuchen, wieder im zivilen Leben Fu\u00df zu fassen, zu pr\u00e4sen\u00adtieren. Da sich in Bonn kein Kino an dem Stoff inter\u00adessiert gezeigt hat, sind wir dies\u00admal nach K\u00f6ln aus\u00adgewichen, wo am <b>2. April 2025<\/b> in der <b><span class=\"caps\">FILMPALETTE<\/span><\/b> der Auf\u00adtak\u00adte zu ein\u00ader Tour stat\u00adtfind\u00adet, die in 14 weit\u00aderen St\u00e4dten hal\u00adten&nbsp;wird.&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wissenskulturen.de\/wp_wissenskulturen\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/provisorium_plakat_termine.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wissenskulturen.de\/wp_wissenskulturen\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/provisorium_plakat_termine.png\" alt width=\"1123\" height=\"794\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2266\" srcset=\"https:\/\/www.wissenskulturen.de\/wp_wissenskulturen\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/provisorium_plakat_termine.png 1123w, https:\/\/www.wissenskulturen.de\/wp_wissenskulturen\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/provisorium_plakat_termine-300x212.png 300w, https:\/\/www.wissenskulturen.de\/wp_wissenskulturen\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/provisorium_plakat_termine-1024x724.png 1024w, https:\/\/www.wissenskulturen.de\/wp_wissenskulturen\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/provisorium_plakat_termine-768x543.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1123px) 100vw, 1123px\"><\/a><\/p>\n<p><b><span class=\"caps\">ROTZFRECH<\/span> <span class=\"caps\">CINEMA<\/span><\/b> schreibt \u00fcber den Film auf ihrer <a href=\"https:\/\/rotzfrech-cinema.com\/provisorium\/\"> Website:<\/a><br>\n\u00bbWie lebt man zusam\u00admen, wie lebt man in Frieden? Und wie funk\u00adtion\u00adiert ein friedlich\u00ades Zusam\u00admen\u00adleben, wenn man seit Jahrzehn\u00adten im Krieg ist und sich nur als Feinde sieht und als Geg\u00adner\u00adin\u00adnen ken\u00adnt? Der ganze Schmerz, die Ver\u00adluste, die Trau\u00adma\u00adta, lassen sie sich zur Seite schieben, um wirk\u00adlich neu und in Frieden anzufangen?<\/p>\n<p>Ein Blick auf unsere Welt bietet ger\u00adade wenig Hoff\u00adnung, Antworten dazu, wo soll man sie find\u00aden? Und doch gibt es sie, die Antworten und die Hoff\u00adnung. Und zwar in Kolumbi\u00aden, verk\u00f6r\u00adpert durch die bei\u00adden kolumbian\u00adis\u00adchen FARC-Rebellinnen Vicky und Yuli\u00adeth, portr\u00e4tiert in dem Film <span class=\"caps\">PROVISORIUM<\/span> von Markus Lenz.<\/p>\n<p>Seit Jahrzehn\u00adten herrschte in Kolumbi\u00aden ein blutiger B\u00fcrg\u00aderkrieg, zwis\u00adchen der kolumbian\u00adis\u00adchen Regierung, der <span class=\"caps\">FARC<\/span>, recht\u00aden Paramil\u00adit\u00e4rs und Dro\u00adgenkartellen. Hun\u00addert\u00adtausende Men\u00adschen sind in diesem Krieg gestor\u00adben, Zehn\u00adtausende sind ver\u00admisst, Mil\u00adlio\u00adnen mussten fliehen und ihre Heimat ver\u00adlassen. Nie\u00admand h\u00e4tte gedacht, dass dieser Krieg jemals ein Ende find\u00aden wird. Und doch ist es passiert. Im Jahr 2016 kommt es zu einem his\u00adtorischen Moment: Nach \u00fcber 50 Jahren Krieg wird ein Friedensver\u00adtrag unterze\u00adich\u00adnet: ein Pro\u00adjekt, was in sein\u00ader Kom\u00adplex\u00adit\u00e4t ein\u00adma\u00adlig ist. Ein Frieden\u00adspro\u00adjekt mit Modellcharakter.<\/p>\n<p>Markus Lenz begleit\u00adet \u00fcber f\u00fcnf Jahre die kolumbian\u00adis\u00adchen FARC-Rebellinnen Vicky und Yuli\u00adeth und beg\u00adibt sich auf deren Reise in ein neues Leben. Die bei\u00adden K\u00e4mpferin\u00adnen befind\u00aden sich nach der Unterze\u00adich\u00adnung des Friedensver\u00adtrages am wichtig\u00adsten Schei\u00addepunkt ihres Lebens: Die alte mil\u00adit\u00e4rische Uni\u00adform soll abgelegt wer\u00adden zugun\u00adsten eines neuen Gewands in zivil\u00ader Freiheit.<\/p>\n<p>Doch ger\u00adade diese Frei\u00adheit ist tr\u00fcgerisch, denn der alte bewaffnete Kon\u00adflikt ist nicht vor\u00adbei. Paramil\u00adit\u00e4rische Grup\u00adpen beset\u00adzen die ver\u00adlasse\u00adnen FARC-Gebi\u00adete. F\u00fcr indi\u00adgene Aktivistin\u00adnen, Men\u00adschen\u00adrechtler und die demo\u00adbil\u00adisierten Gueril\u00adla-K\u00e4mpferin\u00adnen der <span class=\"caps\">FARC<\/span> wird es lebens\u00adge\u00adf\u00e4hrlich. Das Stig\u00adma, Teil ein\u00ader Gueril\u00adla\u00adgruppe gewe\u00adsen zu sein, die gesellschaftliche Ablehnung sowie st\u00e4ndi\u00adge Dro\u00adhun\u00adgen erschw\u00aderen den Prozess ihrer Wiedere\u00adingliederung in ein neues Leben. Die ehe\u00adma\u00adli\u00adgen Gueril\u00adla-K\u00e4mpferin\u00adnen und \u2011K\u00e4mpfer zahlen einen hohen Preis w\u00e4hrend die Optio\u00adnen f\u00fcr ein Leben in Frieden schwinden!<\/p>\n<p>Gelingt es den K\u00e4mpferin\u00adnen den Krieg und die Kon\u00adflik\u00adte hin\u00adter sich zu lassen und im zivilen Leben anzukom\u00admen? Oder sind sie gezwun\u00adgen in ihrem FARC-Kokon zu ver\u00adhar\u00adren und in ihrer gewohn\u00adten Umge\u00adbung und Gemein\u00adschaft weit\u00ader zu leben? Gehen sie gar wieder in den bewaffneten Unter\u00adgrund zur\u00fcck, weil sie sich aus Man\u00adgel an Zukun\u00adftsper\u00adspek\u00adtiv\u00aden und beru\u00adflichen M\u00f6glichkeit\u00aden dazu gezwun\u00adgen f\u00fchlen?&nbsp;<\/p>\n<p>Aus\u00adge\u00adhend von diesen exis\u00adten\u00adziellen Fra\u00adgen, beg\u00adibt sich <span class=\"caps\">PROVISORIUM<\/span> auf die Spur der jun\u00adgen Guerilleras und begleit\u00adet sie in Kampf\u00admon\u00adtur auf Streifz\u00fc\u00adgen durch den dicht\u00aden Dschun\u00adgel bis hin zu den labyrinthis\u00adchen Bar\u00adrios der versmogten und \u00fcberbe\u00adsiedel\u00adten Metropolen Kolumbi\u00adens. <span class=\"caps\">PROVISORIUM<\/span> ist eine Reise ins Innere der <span class=\"caps\">FARC<\/span>, eine Inven\u00adtur des kolumbian\u00adis\u00adchen Friedens, eine Beobach\u00adtung ehe\u00adma\u00adliger Rebellinnen auf dem Weg in ein neues Leben, eine poet\u00adis\u00adche Auseinan\u00adder\u00adset\u00adzung mit dem kom\u00adplex\u00aden kolumbian\u00adis\u00adchen Kon\u00adflikt; und im Kern mit der Idee, die Hoff\u00adnung auf Frieden sicht\u00adbar zu machen.\u00ab<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Provisorium | Trailer - deutscher Untertitel\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/GM1T1eQdbpQ?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><span class=\"caps\">WISSENSKULTUREN<\/span> und <span class=\"caps\">COLPAZ<\/span> freuen sich, in Koop\u00ader\u00ada\u00adtion mit <span class=\"caps\">ROTZFRECH<\/span> <span class=\"caps\">CINEMA<\/span> den Doku\u00admen\u00adtarfilm von Markus Lenz \u00fcber die Rein\u00adte\u00adgra\u00adtion von Frauen, die jahre\u00adlang in der kolumbian\u00adis\u00adchen FARC-Gueril\u00adla k\u00e4mpften und seit dem Friedens\u00adabkom\u00admen von 2016 ver\u00adsuchen, wieder im zivilen Leben Fu\u00df zu fassen, zu pr\u00e4sen\u00adtieren. Da sich in Bonn kein Kino an dem Stoff inter\u00adessiert gezeigt hat, sind wir dies\u00admal nach K\u00f6ln aus\u00adgewichen, wo am 2. April 2025 in der <span class=\"caps\">FILMPALETTE<\/span> der Auf\u00adtak\u00adte zu ein\u00ader Tour stat\u00adtfind\u00adet, die in 14 weit\u00aderen St\u00e4dten hal\u00adten&nbsp;wird.&nbsp; <span class=\"caps\">ROTZFRECH<\/span> <span class=\"caps\">CINEMA<\/span> schreibt \u00fcber den Film auf ihrer Web\u00adsite: \u00bbWie lebt man zusam\u00admen, wie lebt man in Frieden? Und wie funk\u00adtion\u00adiert ein friedlich\u00ades Zusam\u00admen\u00adleben, wenn man seit Jahrzehn\u00adten im Krieg ist und sich nur als Feinde sieht und als Geg\u00adner\u00adin\u00adnen ken\u00adnt? Der ganze Schmerz, die Ver\u00adluste, die Trau\u00adma\u00adta, lassen sie sich zur Seite schieben, um wirk\u00adlich neu und in Frieden anz\u00adu\u00adfan\u00adgen? Ein Blick auf unsere Welt bietet ger\u00adade wenig Hoff\u00adnung, Antworten dazu, wo soll man sie find\u00aden? Und doch gibt es sie, die Antworten und die Hoff\u00adnung. Und zwar in Kolumbi\u00aden, verk\u00f6r\u00adpert durch die bei\u00adden kolumbian\u00adis\u00adchen FARC-Rebellinnen Vicky und Yuli\u00adeth, portr\u00e4tiert in dem Film <span class=\"caps\">PROVISORIUM<\/span> von Markus Lenz. Seit Jahrzehn\u00adten herrschte in Kolumbi\u00aden ein blutiger B\u00fcrg\u00aderkrieg, zwis\u00adchen der kolumbian\u00adis\u00adchen Regierung, der <span class=\"caps\">FARC<\/span>, recht\u00aden Paramil\u00adit\u00e4rs und Dro\u00adgenkartellen. Hun\u00addert\u00adtausende Men\u00adschen sind in diesem Krieg gestor\u00adben, Zehn\u00adtausende sind ver\u00admisst, Mil\u00adlio\u00adnen mussten fliehen und ihre Heimat ver\u00adlassen. Nie\u00admand h\u00e4tte gedacht, dass dieser Krieg jemals ein Ende find\u00aden wird. Und doch ist es passiert. Im Jahr 2016 kommt es zu einem his\u00adtorischen Moment: Nach \u00fcber 50 Jahren Krieg wird ein Friedensver\u00adtrag unterze\u00adich\u00adnet: ein Pro\u00adjekt, was in sein\u00ader Kom\u00adplex\u00adit\u00e4t ein\u00adma\u00adlig ist. Ein Frieden\u00adspro\u00adjekt mit Mod\u00adellcharak\u00adter. Markus Lenz begleit\u00adet \u00fcber f\u00fcnf Jahre die kolumbian\u00adis\u00adchen FARC-Rebellinnen Vicky und Yuli\u00adeth und beg\u00adibt sich auf deren Reise in ein neues Leben. Die bei\u00adden K\u00e4mpferin\u00adnen befind\u00aden sich nach der Unterze\u00adich\u00adnung des Friedensver\u00adtrages am wichtig\u00adsten Schei\u00addepunkt ihres Lebens: Die alte mil\u00adit\u00e4rische Uni\u00adform soll abgelegt wer\u00adden zugun\u00adsten eines neuen Gewands in zivil\u00ader Frei\u00adheit. Doch ger\u00adade diese Frei\u00adheit ist tr\u00fcgerisch, denn der alte bewaffnete Kon\u00adflikt ist nicht vor\u00adbei. Paramil\u00adit\u00e4rische Grup\u00adpen beset\u00adzen die ver\u00adlasse\u00adnen FARC-Gebi\u00adete. F\u00fcr indi\u00adgene Aktivistin\u00adnen, Men\u00adschen\u00adrechtler und die demo\u00adbil\u00adisierten Gueril\u00adla-K\u00e4mpfer\u00adin\u00ad\u00adnen der <span class=\"caps\">FARC<\/span> wird es lebens\u00adge\u00adf\u00e4hrlich. Das Stig\u00adma, Teil ein\u00ader Gueril\u00adla\u00adgruppe gewe\u00adsen zu sein, die gesellschaftliche Ablehnung sowie st\u00e4ndi\u00adge Dro\u00adhun\u00adgen erschw\u00aderen den Prozess ihrer Wiedere\u00adingliederung in ein neues Leben. Die ehe\u00adma\u00adli\u00adgen Gueril\u00adla-K\u00e4mpfer\u00adin\u00ad\u00adnen und \u2011K\u00e4mpfer zahlen einen hohen Preis w\u00e4hrend die Optio\u00adnen f\u00fcr ein Leben in Frieden schwinden! Gelingt es den K\u00e4mpferin\u00adnen den Krieg und die Kon\u00adflik\u00adte hin\u00adter sich zu lassen und im zivilen Leben anzukom\u00admen? Oder sind sie gezwun\u00adgen in ihrem FARC-Kokon zu ver\u00adhar\u00adren und in ihrer gewohn\u00adten Umge\u00adbung und Gemein\u00adschaft weit\u00ader zu leben? Gehen sie gar wieder in den bewaffneten Unter\u00adgrund zur\u00fcck, weil sie sich aus Man\u00adgel an Zukun\u00adftsper\u00adspek\u00adtiv\u00aden und beru\u00adflichen M\u00f6glichkeit\u00aden dazu gezwun\u00adgen f\u00fchlen?&nbsp; Aus\u00adge\u00adhend von diesen exis\u00adten\u00adziellen Fra\u00adgen, beg\u00adibt sich <span class=\"caps\">PROVISORIUM<\/span> auf die Spur der jun\u00adgen Guerilleras und begleit\u00adet sie in Kampf\u00admon\u00adtur auf Streifz\u00fc\u00adgen durch den dicht\u00aden Dschun\u00adgel bis hin zu den labyrinthis\u00adchen Bar\u00adrios der versmogten und \u00fcberbe\u00adsiedel\u00adten Metropolen Kolumbi\u00adens. <span class=\"caps\">PROVISORIUM<\/span> ist eine Reise ins Innere der <span class=\"caps\">FARC<\/span>, eine Inven\u00adtur des kolumbian\u00adis\u00adchen Friedens, eine Beobach\u00adtung ehe\u00adma\u00adliger Rebellinnen auf dem Weg in ein neues Leben, eine poet\u00adis\u00adche Auseinan\u00adder\u00adset\u00adzung mit dem kom\u00adplex\u00aden kolumbian\u00adis\u00adchen Kon\u00adflikt; und im Kern mit der Idee, die Hoff\u00adnung auf Frieden sicht\u00adbar zu machen.\u00ab<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"_metis_text_type":"standard","_metis_text_length":3785,"_post_count":0,"footnotes":""},"categories":[97,8,1],"tags":[72,60],"class_list":["post-2253","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-erinnerungskultur","category-kolumbien","category-wissenskulturen","tag-farc","tag-friedensprozess-kolumbien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.wissenskulturen.de\/wp_wissenskulturen\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2253","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.wissenskulturen.de\/wp_wissenskulturen\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.wissenskulturen.de\/wp_wissenskulturen\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wissenskulturen.de\/wp_wissenskulturen\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wissenskulturen.de\/wp_wissenskulturen\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2253"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/www.wissenskulturen.de\/wp_wissenskulturen\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2253\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2276,"href":"https:\/\/www.wissenskulturen.de\/wp_wissenskulturen\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2253\/revisions\/2276"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.wissenskulturen.de\/wp_wissenskulturen\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2253"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wissenskulturen.de\/wp_wissenskulturen\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2253"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wissenskulturen.de\/wp_wissenskulturen\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2253"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}