Schlagwort-Archive: kolumbianischer Frieden

Zweiter Film in der Reihe zum kolumbianischen Friedensprozess:
»Chocolate de Paz« (2. Oktober 2018)

Als zweit­en Film im Rah­men unser­er Rei­he zur Unter­stützung des kolumbian­is­chen Frieden­sprozess­es zeigen wir gemein­sam mit dem Arbeit­skreis »COLPAZ — Frieden für Kolumbi­en« und dem »inter­na­tionalen frauen­zen­trum bonn (ifz)«
 

»Chocolate de Paz«
Regie: Gwen Burnyeat & Pablo Mejía Trujillo, 56 Min., OmU

Datum: Dien­stag, den 2. Okto­ber 2018, um 20 Uhr,
Ort: Kino in der BROTFABRIK, Kreuzs­traße 16

Der Frieden kostet Mut und Kraft. Das beweist die Friedens­ge­meinde San José de Apartadó im Nor­den Kolumbi­ens. Deren Bewohn­er hal­ten zusam­men und ver­suchen sich durch den Anbau von Kakao ein wenig Frieden und Frei­heit zu „erkämpfen“. PBI unter­stützt sie dabei seit 1999. Im Anschluss an den Film disku­tieren wir mit Heike Kam­mer von Peace Brigades Inter­na­tion­al (PBI). Link zum Trail­er

 

Der Film ist eine Ver­anstal­tung im Rah­men der Bon­ner Film­fair 2018.

 

Logo der Stadt Bonn

Ver­anstal­ter: Wis­senskul­turen e.V. in Zusam­me­nar­beit mit Arbeit­skreis COLPAZ und dem inter­na­tionalen frauen­zen­trum bonn e.V.. Mit finanzieller Unter­stützung durch die Bun­desstadt Bonn. Weit­ere Infor­ma­tio­nen: Inga Trost <inga.trost|ät|posteo.de>

 

Weit­ere Filme unser­er Film­rei­he über den kolumbian­is­chen Frieden­sprozess sind:

  • Mon­tag, den 12. Novem­ber 2018, 20 Uhr
    »Die Hölle im Paradies. Kolumbi­en: Die bluti­gen Spuren der Ölpalme«,
    Regie: Frank Gar­be­ly, Schweiz 2009,
  • »Fron­tera Invis­i­ble«, Regie: Nicolás Richat & Nico Muzi, Kolumbi­en 2016, OmeU,
  •  

  • Dien­stag, den 13. Novem­ber 2018, 20 Uhr
    »Ciro y Yo«, Regie: Miguel Salazar, Kolumbi­en 2018, OmeU,
  •  

  • Mittwoch, den 14. Novem­ber 2018, 20 Uhr
    »Los Col­ores de la Mon­taña«, Regie: Car­los Cesar Arbe­laez, Kolumbi­en 2012, OmeU,

Alle Filme wer­den im Kino in der Brot­fab­rik gezeigt. Für einige der gezeigten Filme ste­hen im Anschluss an die Vor­führung die Regisseur*innen per Videokon­ferenz für eine Diskus­sion zur Ver­fü­gung.

Flyer zum Download: